Wer war der Vater von Wilhelm Busch? Erfahre mehr über Johann Friedrich Wilhelm Busch (1801–1868), den Kaufmann aus Wiedensahl, seine Erwartungen und sein Erbe.
Erfahren Sie alles über Henriette Dorothee Charlotte Busch (1803–1870). Die Mutter von Wilhelm Busch meisterte schwere Schicksalsschläge und prägte das Leben in Wiedensahl.
Wilhelm Buschs Großmutter war ein Ruhepol in seiner Kindheit und betrieb einen Kramladen in Wiedensahl nach dem Tod ihres Mannes.
Wilhelm Buschs Großvater, Militärarzt Georg Kleine, verließ Hameln 1801, wohl um einem Kriegseinsatz zu entgehen.
Wilhelm Busch übernahm nach dem Tod von Hermann Nöldeke die Vaterrolle für Fannys Kinder. 1898 zogen sie zu Otto nach Mechtshausen.
Wilhelm Busch besuchte oft seinen herzlichen Bruder Gustav und dessen Frau Alwine in Wolfenbüttel. Ein Wohlfühlort für ihn.
Wilhelm und Adolf Busch entzweiten sich nach Erbstreitigkeiten 1868, obwohl Wilhelm keinen Neid auf das väterliche Geschäft hegte.
Wilhelm Busch pflegte guten Kontakt zu Schwägerin Johanne, bis ein Umzug 1872 das Verhältnis belastete und zu Umwegen führte.
Wilhelm Busch dankte Otto für die Einführung in Frankfurt, doch es kam zum Zerwürfnis. Otto starb mit 38. Wilhelm besuchte sein Begräbnis nicht.
Wilhelm Buschs Schwester Anna starb mit 15. Die Todesursache ist unklar. Wilhelm war sehr erschüttert und widmete ihr ein Gedicht.
Hermann Busch, 13 Jahre jünger, war Wilhelms enger Freund. Sie reisten zusammen. Hermann war Lehrer, heiratete 1878, und hatte drei Kinder.
Wilhelm Busch fand bei Onkel Georg Kleine Verständnis für seine Kunst. Er förderte Wilhelm sechs Jahre lang und prägte seinen Lebensweg.
Wilhelm Busch respektierte Schwager Hermann Nöldeke trotz Altersunterschieds und zog 1872 ins Pfarrhaus seiner Schwester Fanny.
Wilhelm Busch wurde nach dem Tod des Schwagers Ersatzvater für seine Neffen. Hermann Nöldeke, Pastor, starb 1932 in Bückeburg.
Adolf Nöldeke, Sohn von Fanny und Hermann, akzeptierte Wilhelm Busch als Ersatzvater. Er wurde Altphilologe und starb 1919.
Otto Nöldeke hatte ein entspanntes Verhältnis zu Onkel Wilhelm. Er nahm Wilhelm und Fanny auf und wurde Buschs Nachlassverwalter.
Wilhelm Busch lernte 1841 in Ebergötzen Erich Bachmann kennen. Sie blieben lebenslang Freunde. Busch studierte Maschinenbau, Bachmann wurde Müller.
Wilhelm Busch und Ernst Hanfstaengl waren enge Freunde in München. Hanfstaengl war Maler und Fotograf, bekannt für Buschs Porträts.
Wilhelm Busch half Friedrich Warnecke, Wappen zu erfassen und zeichnen. Ihre Freundschaft hielt von 1853 bis Warneckes Tod 1894.
Wilhelm Busch und August Meyer verband eine enge Freundschaft. Meyer, populärer Bürger, vermarktete erfolgreich seinen Bitter als Medizin.
Wilhelm Busch und Friedrich August von Kaulbach, enge Freunde, gehörten zur Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ ab 1873.
Wilhelm Busch und Dirigent Hermann Levi, Freundschaft seit "Allotria". Levi dirigierte "Parsifal" und führte Busch zu den Wagners.
Wilhelm Busch wechselte zu Verleger Bassermann, blieb skeptisch, trotz fairer Verträge. Ihre Freundschaft hielt ein Leben lang.
Johanna Kessler war Wilhelm Buschs unerfüllte Liebe. Nach einer langen Pause schrieben sie sich wieder ab 1891 und trafen sich gelegentlich.
Wilhelm Busch verliebte sich 1863 in Anna Richter. Ihr Vater lehnte den Heiratsantrag ab. Anna heiratete 1868 Johann Heinrich Lüddecke.
Ferdinanda „Nanda“ Kessler war Wilhelm Buschs enge Freundin und künstlerische Schülerin, die er seit seiner Freundschaft mit Johanna Kessler kannte.
Maria Anderson war Wilhelm Buschs enge Freundin und Vertraute. Ihre tiefe, platonische Freundschaft basierte auf intensiver Korrespondenz.
Anna Lindau war eine enge Freundin von Wilhelm Busch. Ihre Freundschaft war geprägt von intensiver Korrespondenz und gegenseitiger Bewunderung.
Marie Rasch war eine enge Freundin von Wilhelm Busch, die ihn intellektuell und emotional unterstützte. Ihre Beziehung basierte auf gemeinsamen künstlerischen Interessen.
Marie Hesse, enge Freundin von Wilhelm Busch seit 1873, intensiver Austausch bis zu seinem Tod, geprägt von Wertschätzung und Korrespondenz.
Wilhelm Busch hatte eine enge Beziehung zu Grete Fehlow, der Nichte seiner Frau Alwine, und widmete ihr das Gedicht "An meine Nichte Grete".
Wilhelm Busch und Margarete Meyer pflegten eine langjährige Briefkorrespondenz. Sie war eine enge Vertraute und besuchte ihn kurz vor seinem Tod 1908.