Die Autobiografie „Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch, veröffentlicht 1909, gibt Einblicke in sein Leben, seine Gedanken und sein künstlerisches Schaffen. Busch reflektiert darin über seine Kindheit in Wiedensahl im Schaumburger Land, seine Ausbildungsjahre und seine Entwicklung als Künstler. Er beschreibt seine Erfahrungen während seines Malerstudiums in Düsseldorf, Antwerpen und München sowie seinen Durchbruch als humoristischer Zeichner mit Werken wie „Max und Moritz“.
Die Autobiografie beleuchtet auch Buschs persönliche und familiäre Beziehungen, insbesondere zu seiner Schwester Jenny, bei der er später lebte, sowie zu anderen Künstlern und Persönlichkeiten seiner Zeit. Busch reflektiert über seinen künstlerischen Stil, seine Vorliebe für satirische und kritische Darstellungen sowie über die Rezeption seiner Werke und die Herausforderungen, denen er als Künstler gegenüberstand.
„Was mich betrifft“ ist ein Zeugnis von Buschs Lebensweg, seinem Schaffen als Maler, Zeichner und Schriftsteller, sowie von seinem Einfluss auf die deutsche Literatur- und Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts.

